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    Watch My Dying – Fényérzékeny

    Ogerl - 10. November 2007 10:36

    Veröffentlichungsjahr: 2007
    Stil: Progressive/Death/Thrash
    Spieldauer: 45:36
    Homepage: watchmydying.com
    Land: Ungarn
    Label: Powerground Records

    Zugegeben, ich hatte von den Ungarn bis jetzt recht wenig gehört. Irgendwann mal ist mir ein Song von ihnen zu Ohren gekommen und ich war hellauf begeistert. Aber scheinbar wollte niemand, dass ich früher an diese geniale Scheibe rankam. Aber wie heißt es so schön? Lieber früher als zu spät. So auch in diesem Fall, denn was die Ungarn hier abliefern ist allerbeste Mucke.

    Um die Scheibe mit einigen Worten zu beschreiben: chaotisch, brutal und total abgefahren. Wer auf Bands wie Meshuggah steht, wird Watch My Dying lieben. Die Ungarn sind jedoch kein billiger Abklatsch der schwedischen Chaos-Götter, ganz im Gegenteil, hier wird ganz schwere Kost im eigenen WMD-Stil auf die Menschheit losgelassen. Die Songtexte sind durchwegs in ungarischer Sprache gehalten, was sich auf den Longplayer aber absolut nicht negativ auswirkt.

    Ganz im Gegenteil, dadurch wird der Platte ein klein wenig exotischer Touch mitgegeben. Es ist in der Tat schwer zu beschreiben, welchen Stil die Ungarn verfolgen. Mal geht es sehr progressiv zur Sache, dann wieder lässt Sänger Gabor Veres einen Shout aus dem tiefsten Mageninneren raus, als gäbe es kein Zurück mehr. Auch einige Thrash-Anleihen beim Gitarrengewixe sind auszumachen. Einfach nur noch krank. Das komplette Album strotzt nur so von Komplexität, Ausfälle sind hier absolut keine zu vermelden. Wer auf schwere, nicht leicht verdauliche Kost steht und fernab von jeder Geisteskrankheit ist, dem sei diese Scheibe wärmstens empfohlen. Für alle anderen gilt – Finger weg! Krank, kranker, Watch My Dying.

    Ganz im Gegenteil, dadurch wird der Platte ein klein wenig exotischer Touch mitgegeben. Es ist in der Tat schwer zu beschreiben, welchen Stil die Ungarn verfolgen. Mal geht es sehr progressiv zur Sache, dann wieder lässt Sänger Gabor Veres einen Shout aus dem tiefsten Mageninneren raus, als gäbe es kein Zurück mehr. Auch einige Thrash-Anleihen beim Gitarrengewixe sind auszumachen. Einfach nur noch krank. Das komplette Album strotzt nur so von Komplexität, Ausfälle sind hier absolut keine zu vermelden. Wer auf schwere, nicht leicht verdauliche Kost steht und fernab von jeder Geisteskrankheit ist, dem sei diese Scheibe wärmstens empfohlen. Für alle anderen gilt – Finger weg! Krank, kranker, Watch My Dying.




    9 Punkte von 10

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